Ein Roggenvollkornbrot hat 193 Kalorien (820 kJ) und enthält 39 g Kohlenhydrate, 7 g Eiweiß und 4 g Fett. Getreide ist eine der wichtigsten Nährstoffquellen des Menschen. Es gibt laut der Website Brotexperte.de seit dem Jahr 2010 bereits rund 3.200 Brotsorten in Deutschland! Brot wurden in Deutschland 2018 verzehrt. Hierdurch wurde ein Umsatz von 4,28 Milliarden Euro erzielt. Schon im Jahr 2003 wurde ein Weltrekord aufgestellt, der vom Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks organisiert wurde und durch den allein 1.143 verschiedene Brotsorten entdeckt wurden. Mit dem altgermanischen Wort „brauđa“ wurden früher nur gelockerte Brote mit Sauerteig bezeichnet. Platz 2 mit 20,3 % belegt das Toastbrot, gefolgt von Broten mit Körnern und Saaten (15,2 %), Vollkornbroten (10,5 %), reinen Weizenbroten sowie Roggenbroten mit jeweils genau 5,2 % Anteil am Brotmarkt. Toastbrote sind Weizenbrotteige mit zusätzlich Fett (Butter oder Margarine) sowie etwas Zucker und Milch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstreichen die Bedeutung von Brot in der Ernährung, u. a. wegen seines Ballaststoffgehalts. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kauften die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2018 rund 1.681.000 Tonnen Brot. Weizen- (auch: Weiß-) und Weizenmischbrote. Sie möchten sich ebenfalls engagieren und mithelfen, unser Brot und die weltweit einzigartige Brotkultur unseres Landes weiter zu entwickeln? B. das Kassler Brot), Beispiel: Wenn der Bäcker den Brotteig direkt aus dem Kessel der Teigknetmaschine aushebt und nach kurzem Abwiegen, jedoch ohne weiteren Formprozess backt, wird das Ergebnis als Ausgehobenes Brot bezeichnet. Eine mehr als beeindruckende Liste an verschiedenen Brotspezialitäten, die täglich in Deutschland angeboten werden… Nachfolgend findest Du einen kleinen Auszug an Brotspezialitäten aus dem deutschen Brotregister, dessen Pflege zu meinen beruflichen Aufgaben gehört. Demnach gibt es laut neusten Rechnungen ganze 731 verschiedene Brotsorten in Deutschland. Die Bezeichnung der Brotsorte nach den Mahlerzeugnissen ist zusätzlich erforderlich (Verkehrsbezeichnung). 1.681.000 Tonnen. Allerlei interessante Fakten über unser Brot und seine Geschichte. Pro Quadratmeter Acker muss der Landwirt 8–9 Monate vor der Ernte etwa 400 Getreidekörner aussäen. Am liebsten essen die Deutschen Mischbrote, also Brote auf Basis einer Mischung aus Weizen- und Roggenmehlen, die mit 32,8 % fast ein Drittel aller verzehrten Brote ausmachen. Aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft und relevante Medienberichte zu Brot. Im Laufe von mehr als 7000 Jahren hat sich mit mehr als 300 Sorten hat eine einzigartige Backkultur entwickelt. „Brot“ heißt im Lateinischen „pane“. Für ein 500-g-Weizenbrot muss ein Landwirt etwa 5.500 Weizenkörner vom Acker ernten. In althochdeutscher Zeit wurde die Bezeichnung „Prôt“ auch auf Backwaren aus ungesäuertem Teig übertragen. Beispiel: „Gassenhauer (Roggenmischbrot)“. Erst dann haben die Ägypter den Sauerteig erfunden und heiße Backtöpfe über den Teig gestülpt, sodass das Brot aufgehen konnte. Mit einem Umsatz von 13,18 Mrd. Im Mittelalter gab es nach dem Backtag einen Brautag. Spezielle, beschichtete Bäckertüten sind für die Aufbewahrung sehr gut geeignet. Hauptlieferant von Ballaststoffen sowie auch zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen in der Ernährung ist Brot. Das Deutsche Brotregister des Deutschen Brotinstituts verzeichnet derzeit über 3.000 unterschiedliche Brotspezialitäten, die täglich in Deutschland gebacken und verkauft werden.Vermutlich ist die tatsächliche Anzahl noch höher. Hieraus wurde das deutsche Wort „Brot“, ebenso wie „bread“ im englischen Sprachraum, „Brød“ oder „Bröd“ in Skandinavien bzw. Hieraus wurde „pain“ (Französisch), „pan“ (u. a. Spanisch und Japanisch), „Pen“ (z. Andere regionale Bezeichnungen für Brötchen sind u.a. Dieses verdunstet an der Oberfläche, darum führt die Aufbewahrung in Plastikbeuteln oder -dosen dazu, dass Brot außen weich wird. Frühere Schätzungen, die von 300 Brotsorten in Deutschland ausgingen, gelten als überholt. Das Brötchen meint ein kleines Brot und gehört zu den Kleingebäcken. Semmel, Weck, Weckle, Schrippen, Kipf, Laabla, Rundstück oder Brötli. Hierbei gibt die Stärke das beim Backen gebundene Wasser wieder ab.