Kein Wunder also, dass vor dem Rauchen aufklärend gewarnt wird und Raucher versuchen, damit aufzuhören. Es ist sinnvoll, Raucher, die mit ihrer Angewohnheit aufhören möchten, bei dem Umstieg auf die E-Zigarette zu unterstützen, falls die betreffenden Personen mit diesem liebäugeln. Aussagen bzw. Bei E-Zigaretten geht das viel langsamer. Während immer weniger Menschen herkömmliche Zigaretten rauchen, ist die E-Zigarette zum Trendprodukt geworden. Wenn ein paar Punkte beachtet werden, verläuft ein Umstieg vom Rauchen zum Dampfen, ohne Entzugserscheinungen. Denn diese Menschen müssen etwas tun, das eindeutig schädlicher ist als das, was sie normalerweise tun würden, nämlich nicht rauchen … NOCH SCHÄDLICHER IST ES … Ein Raucher spürt bereits nach 20 Sekunden einen Kick im Gehirn. Vaping Shutterstock. Beweise dafür, dass E-Zigaretten den Rückgang des Konsums von Zigaretten behindern, gibt es nicht. Grund genug, sich einmal näher damit zu befassen. Diese sind jedoch nicht unumstritten. Die Inhaltsstoffe in Liquids (der verdampften Flüssigkeit) als ungesund und zum Teil sogar als giftig bezeichnet. Die wissenschaftlichen Meinungen zum Dampfen gehen jedoch weit auseinander – einige halten den … Eine Alternative zum konventionellen Rauchen, eine Methode zum Aufhören, stellen seit einigen Jahren E-Zigaretten dar. Behauptungen die aboluter Unfug sind und sogar widerlegt sind. Dampfen ist deutlich weniger gesundheitsschädlich als Rauchen (um etwa 95 Prozent). Welcher Konsum ist schädlicher? Der Umstieg auf E-Zigaretten führt zu weniger Gesundheitsschäden im Vergleich zu Tabakzigaretten - zumindest in Bezug auf die vaskuläre Gesundheit. Zitat: "ZIMT-, VANILLE- UND BUTTERAROMA-CHEMIKALIEN STELLTEN SICH IN UNSEREN TESTS ALS DIE GIFTIGSTEN HERAUS. Vom dauerhaften Dampfen raten wir jedoch unbedingt ab – schon allein deshalb, da sowohl beim Rauchen als auch beim Dampfen in der Nähe befindliche nichtrauchende und nichtdampfende Mitmenschen mitmachen müssen, ob sie das nun möchten oder nicht. In Deutschland sollen 2016 mehr als 3,5 Millionen Menschen E-Zigaretten konsumiert haben, im Jahr 2017 sollen es bereits 3,7 Millionen Menschen gewesen sein. Im Moment sieht es so aus, dass viele Menschen, die auf eine E-Zigarette umsteigen, längerfristig auch ganz mit dem Rauchen aufhören.Das liegt daran, dass E-Zigaretten ein geringeres Suchtpotenzial haben, weil das Nikotin dabei langsamer anflutet als beim normalen Rauchen. Nichtsdestotrotz, oder auch gerade deswegen, solltest du als Asthmatiker das Thema E-Zigaretten eher mit Vorsicht behandeln. Das bestätigen aktuelle Studienergebnisse aus Schottland. Viele Studien die veröffendlicht werden, sind z.B. Gerade im neuen Jahr beabsichtigen viele Menschen, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Dampfen wird in Deutschland leider oft als “genauso ungesund” wie herkömliche Zigaretten bezeichnet. Im Allgemeinen kann jedoch die These etabliert werden, dass elektronische Rauchwaren die wohl gesündeste Alternative zum Tabak darstellen. Dampfen für Herz und Gefäße weniger schädlich als Rauchen .