November 1918, genau eine Woche nach der Revolution in Berlin, erschien in der Morgenausgabe des Berliner Tageblattes unter der Überschrift Die große demokratische Partei ein vom Chefredakteur des Berliner Tageblatts Theodor Wolff verfasster und von 60 namhaften Persönlichkeiten unterzeichneter Aufruf zur Gründung einer neuen demokratischen Partei. Ergebnisse der Reichstagswahlen einschließlich der Wahlzur Verfassunggebenden Nationalversammlung (1919). Die Partei strebte einen föderalen Einheitsstaat an und forderte – wie nahezu alle anderen Parteien auch – die Revision des Versailler Vertragswerks. März 1933, S. 25 C, ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Deutsche_Demokratische_Partei&oldid=205650490, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Estimates: Aggregation established by Kantar of available national estimates or polling data resulting from the elections and published in a given Member State after voting has finished, based on well-known and reliable national polling institutes. : National-Demokratische Partei Deutschlands (German Democratic Republic)) Change Notes . Er bestand aus dem Diplomaten Franz Sperr sowie den früheren Weimarer Reichsministern und DDP-Mitgliedern Otto Geßler und Eduard Hamm. Das änderte sich ansatzweise während der Präsidentschaft Woodrow Wilsons (19131921), dann durch die Reformen des New Deal (19331938) und besonders nach dem Parteitag von 1948, als viele zumeist aus den Südstaaten stammende Vertreter einer Rassentrennu… Die Demokratische Partei Deutschlands war eine am 29. Die Basisdemokratische Partei Deutschland (Die Basis, #Basis) ist eine am 4. Sozialdemokratische Partei Deutschlands: SPD 419.340: 16 55.714.336,85 € 2017: … Formålet med partiet var at fungere som organisation for tidligere medlemmer af nazipartiet, officerer i Værnemagten, middelklassen og andre "politisk uafklarede personer". November 1918 haben sich“ – so wörtlich im Tageblatt und fast gleichlautend in der mit der neuen Partei ebenfalls sympathisierenden Vossischen Zeitung – „die Fortschrittliche Volkspartei und ein erheblicher Teil der Nationalliberalen mit den Unterzeichnern des Aufrufes vom 16. LDPD) war eine im Juli 1945 gegründete, ursprünglich liberale deutsche Partei in der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR. Wegen der Volksnationalen hatten Mitglieder des linken DDP-Flügels ihre Partei verlassen und gegen Ende der Republik die parlamentarisch erfolglose Radikaldemokratische Partei gegründet. On 11 December 1948 the FDP was founded as a liberal party for West Germany. Die 1910 aus der Freisinnigen Volkspartei, der Freisinnigen Vereinigung und der Deutschen Volkspartei (DtVP) des Kaiserreichs hervorgegangene eher linksliberale Fortschrittliche Volkspartei und der vergleichsweise kleine „linke“ Flügel der vormaligen Nationalliberalen Partei des Kaiserreichs gingen 1918 in der neuen Partei auf. I S. 153) am 7. [3] Trotz ihrer stetig schwindenden Größe spielte die DDP in den ersten Jahren der Republik eine wichtige politische Rolle. Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (Liberal Democratic Party of Germany, LDPD) Nationaldemokratische Partei Deutschlands (National Democratic Party of Germany, NDPD) The Volkskammer also included representatives from the mass organisations like the Freie Deutsche Jugend or FDJ (Free German Youth), or the Free German Trade Union Federation. So wurde auch Gustav Stresemann zurückgewiesen, was schließlich zur Gründung der rechtsliberalen DVP führte (auch wenn Stresemann später als Außenminister keine solche Annexionspolitik mehr unterstützte). (NDPD) p. facing t.p. Abschnitt, Deutsche Demokratische Partei (DDP) / Deutsche Staatspartei 1918–1933, Amtliches Protokoll der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 (Reichsgesbl. Item Title: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands ... Collection Title: Poster collection. Präsentiert Einzelheiten zu den breit gefächerten Aktivitäten der Freien Demokraten: Positionen, Argumente, Videos, Pressemitteilungen und mehr von der FDP. Die DDP unterstützte das Prinzip der Privatwirtschaft, forderte jedoch staatliche Interventionsmöglichkeiten. Deutsche Demokratische Partei (2004) Die LDPD akzeptierte und unterstützte fortan den Führungsanspruch der SED. LDPD (z. Damit einher ging gleichzeitig ein Verlust an Mitgliedern, Finanzen und Publikationsorganen. Die Freie Demokratische Partei (Kurzbezeichnung: FDP, von 1968 bis 2001 F.D.P. Sie ging 1918 aus der Fortschrittlichen Volkspartei hervor, die 1917/1918 mit Friedrich von Payer an den letzten zwei Reichsregierungen des Kaiserreichs beteiligt war. Die Gründung der Partei geht auf Thomas Jefferson und das Jahr 1792 zurück. Ein bürgerlicher Widerstandszirkel mit rund sechzig Mitgliedern war der Sperr-Kreis in Bayern. National-Demokratische Partei Deutschlands (German Democratic Republic) Sources. ; Eigenbezeichnung: Freie Demokraten, bis 2015 Die Liberalen) ist eine liberale Partei in Deutschland, die im politischen Spektrum im Bereich Mitte bis Mitte-rechts eingeordnet wird. Bis 1932 war die DStP an der Mehrzahl der Reichsregierungen beteiligt, erreichte aber bei den Wahlen dieses Jahres nur noch etwa ein Prozent und sank zur Bedeutungslosigkeit herab. Anhänger und Mitglieder der Partei rekrutierten sich vor allem aus den freien Berufen, Lehrern und Hochschullehrern, also aus dem Bildungsbürgertum. Bedeutende Zeitungen wie die Vossische Zeitung oder die Frankfurter Zeitung waren zwar DDP-nah, die Partei konnte aber nie ein wichtiges eigenes Parteiblatt wie den Vorwärts (SPD) oder später den Völkischen Beobachter (NSDAP) etablieren.