Es kommen zwittrige sowie rein männliche Blüten vor. Schmecken lecker in Desserts und in Räucherfisch-Salaten. W. Reuther, H. J. Webber, L. D. Batchelor (Hrsg. Der Name ist also von dem griechischen Wort kédros für Zeder auf die Zitronatzitrone übertragen worden. Mandarinen, vollgepackt mit Nährstoffen, lindern Muskelschmerz und Zerrung.Nährstoffe/100 g: 53 Kalo­rien, 25-50 mg Vitamin C, 166 mg Kalium, 0,7 mg Vitamin A, 1,8 g Ballaststoffe. datiert). Das Ergebnis war, dass Swingle 16 Citrus-Arten anerkannte, während Tanaka dasselbe Pflanzenmaterial in 162 Arten einteilte. (Beispiel: Persische Limette, Satsuma Mandarine). Die charakteristische Narbe dieser Orange am Blütenansatz stammt von einer angezüchteten, kleineren zweiten Frucht, die die Samen der großen Orange aufnimmt. Sie sind zudem kälteempfindlich, unter 2 °C werden sie bitter. Die gelben Antheren sind vierlappig. Das Wurzelsystem besteht aus einer Pfahlwurzel sowie seitlichen sekundären Wurzeln. Auf den Blättern und jungen Zweigen finden sich verschiedene Arten Mehltau (Acrosporium tingitaninum, Colletotrichum gloeosporioides, Botryodiplodia theobromae) und Schorf (Elsinoe fawcettii). tis-gdv.de. Das Mesokarp (Albedo) darunter ist weiß und schwammig. Die Früchte reifen nicht nach (wie Bananen), da sie stärkearm sind. Etrog, eine andere Form der Zitronatzitrone, ist bei jüdischen religiösen Ritualen wichtig, etwa beim Laubhüttenfest, zusammen mit Palme, Weide und Myrte. Die Zitronatzitrone war die erste Zitrusfrucht, die von Menschen in Richtung Westen verbreitet wurde. auf.[6]. Eine einzige Orange liefert Ihnen neben Vitamin C auch 10 Prozent der empfohlenen Tagesmenge an Ballaststoffen. [19], Durch Bakterien, die an winzigen Verletzungen in Blätter, Zweige und Früchte eindringen, wird Zitrus-Krebs (Xanthomonas axonopodis cv. Eine häufige Verwendung ist die Zubereitung als Saft. An den Zweigen sind die Blätter spiralig angeordnet. Er bezog sich damit auf die „goldenen Äpfel der Hesperiden“. Die äußere Schale wird auch zu Zitronat und Marmelade verarbeitet, in ähnlicher Weise werden Kumquats im Ganzen gegessen. Look up words and phrases in … Diese Seite wurde zuletzt am 15. Erst 1805 wurde die Mandarine aus China eingeführt. In der Malerei wird Maria mit einer Zitrusfrucht dargestellt, in der profanen Kunst ist sie Symbol für Verstorbene. [9] Ibn Hauqal, der auf seinen weiten Reisen auch Sizilien besuchte, beschreibt beispielsweise in seinem 977 niedergeschriebenen Buch vom Bild der Erde auch die umfangreichen Gärten, in denen auf Grund der eingeführten Bewässerungsmethoden Orangen- und Zitronenbäume standen.[11]. Später publizierten die beiden unabhängig voneinander, wobei Swingle sich darauf konzentrierte, möglichst nur natürlich entstandene Taxa zu beschreiben, während Tanaka die ganze Vielfalt der Zitruspflanzen zu erfassen suchte. Die Gemeinsamkeit dieser Pflanzenarten war dabei der Gebrauch als Duftstofflieferant und Motten­abwehrmittel. Außerdem werden Viruskrankheiten übertragen. Die Schale von Zitrusfrüchten wird häufig mit Wachsen (etwa aus Polyethylenwachs, Bienenwachs oder Schellack) behandelt, denen meist Konservierungsstoffe wie Thiabendazol (E 233), Orthophenylphenol (E 231), Natriumorthophenylphenol (E 232), Biphenyl (E 230) und Imazalil zugesetzt werden. sinensis) und Pampelmuse (Citrus grandis). Jahrhundert n. Chr. [23], Linné stellte 1753 die Gattung Citrus auf und benannte fünf Vertreter (in Klammern die von Linné benutzten Namen): Zitronatzitrone (Citrus medica), Zitrone (Citrus medica var. Reife und volle Schalenausfärbung werden nicht immer gleichzeitig erreicht. Die unterschiedlichen Zitrusfrüchte haben über das weite Verbreitungsgebiet die verschiedensten Bedeutungen zugeschrieben bekommen. Da der Anbau oft in Monokultur erfolgt, ergeben sich bei der Bekämpfung – wie bei anderen Kulturpflanzen auch – Probleme mit der raschen Ausbreitung der Schädlinge und dem raschen Anwachsen der Schädlingspopulationen. Ältere Äste sind rund, ihre Rinde ist dünn, grau und glatt, das Holz gelblich. Sie besitzen einen Grat unterhalb jedes Blattansatzes, der langsam nach unten ausläuft. Die genaue Zuordnung der abgebildeten Früchte ist allerdings unsicher. Zitrus-Thrips (Scirtothrips spp., Heliothrips haemorraeodalis) und Zitrus-Milben (Eutetranychus orientalis, Eutetranychus banksi, Tetranychus fijiensis) saugen Pflanzensäfte. [2] Somit entspricht ein Teil der Embryonen, häufig sogar der größere, genetisch der Mutterpflanze, und nur ein Teil besitzt zwei Eltern. Vom Menschen unbeeinflusste Populationen existieren nur noch von Arten, die keine wohlschmeckenden Früchte hervorbringen. die Albedo) enthalten große Mengen Pektin und werden daher auch zur industriellen Pektingewinnung genutzt. Die Ernte erfolgt bei Orangen und Grapefruit in der Regel entweder total, d. h. alle Früchte eines Baumes werden gleichzeitig geerntet, oder nach und nach, wie bei Zitronen und Limetten. eine detaillierte Beschreibung der Zitronatzitrone und ihrer Nutzung, weist aber auch darauf hin, dass er die Frucht nicht aus eigener Anschauung kennt. Er bleibt bis zur Fruchtreife haften. Hier steht die ganze Wahrheit über die sieben bekanntesten Zitrusfrüchte und Vitamin C-Bomben, Aufgrund ihres Pektin- und Phosphorgehalts ist die Zitrone wichtig für Zähne und Knochen, Aufgeschnitten und zum Frühstück serviert, gibt die Grapefruit einen Vitaminschub für den Start in den Tag, Die Limette und ihre Schale sind nahezu unzertrennlich, Ach du dickes Ding: die Pampelmuse wird bis zu 2 Kilogramm schwer, Rauchen – auch passiv – entzieht dem Körper Vitamin C. Wenn Sie Orangen essen, gleichen Sie den Verlust aus, Ganz in den Mund – bei Kumquats sind die Schale und die Kerne essbar. Eine kernlose Variante ist die Navel-Orange. Je nachdem, welche Sorte nachgepflanzt werden soll, kann auch diese empfindlich darauf reagieren. Erst 300 n. Chr. Die Kronblätter enthalten Öldrüsen. Die gewöhnliche Orange ist eine saftreiche, mittelgroße und schwere Zitrusfrucht mit feinporiger Schale. Für folgende Arten wird angenommen, dass sie nicht durch Kreuzung entstanden sind:[28], Die kommerziell genutzten Sorten gehen auf Kreuzungen zurück, deshalb bekommen alle Sorten, die auf die gleichen Eltern zurückgehen, einen gemeinsamen Namen.