Der Kölsche Jung im Interview über die aktuelle Lage in Berlin & Co. Danach wachte die Kölner Zivilgesellschaft endgültig auf:  Am 26.11. veröffentlichten die in Köln äußerst beliebte, traditionsreiche Band Bläck Fööss eine sehr deutliche Erklärung zu den Kölner Rechten. Ich möchte ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung mit, Michael Sturm - Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW. Jun 2020, 11:56. Der Betreiber des  Glühweinstandes weigerte sich gemäß der Kölschen Tradition „Kein Kölsch für Nazis“, den sehr Rechten Glühwein auszuschenken. Als einzige politische „Botschaft“ gelang ihnen das Abspielen von Kölscher Musik. Die extreme Rechte in NRW entfaltete im Jahr 2018 zahlreiche, vorwiegend straßenpolitische Aktivitäten.…, In der Nacht zum 19. Aufsehen erregte die Festnahme des durch RTL2 bekannt gewordenen „Kölschen Jung“ Achim v. M., dessen kölsch-proletarischen Videoauftritte teils mehrere 10.000 mal aufgerufen werden. Köln Infoportal: kölsche-jungs.de Datenschutz und Nutzungserlebnis auf kölsche-jungs.de Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Seine Interpretation des Klassikers von Fritz Weber „Ich ben ene kölsche Jung“ war ebenso virtuos wie berührend. Kölsche Jung - die Coverband aus Osburg! der „Patrioten NRW“  in Düsseldorf, vorgeblich um gegen den – inzwischen beschlossenen – Migrationspakt zu protestieren. Dabei ist die Indizienlage erdrückend. Am 17.11. versammelten sich 450 Rechtsradikale und Wutbürger u.a. Dann stelle Dich doch kurz vor. Im Jahr 2000 rief Gerhard Schröder nach einem „Aufstand der Anständigen“. Das Symbol jedoch ist geblieben. Wir spielen Kölsche Songs, Neue Deutsche Welle und vieles mehr! terz). Die Polizei wurde gerufen und teilte mit, dass das Platzverbot weiterhin bestehe. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Was bleibt uns von 2018 in Erinnerung? Ne kölsche Jung. Schon 1 Euro hilft. Nach nachdrücklicher Aufforderung des Sprechers von KgR nahm die Polizei dessen Personalien auf und erstattete Anzeige. Die meisten Kölschen Wutbürger trugen gelbe Westen, 200 Gegendemonstranten dominierten akustisch die Atmosphäre. Diese Einschätzung teilt auch Klaus Lober (Köln gegen Rechts): „Wir beobachten bei der Gruppierung einen zunehmenden Radikalisierungsprozess und Einfluss gewaltorientierter Hooligans und offener Neonazis. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende! Inzwischen hat Dennis M. bundesweite Berühmtheit erlangt: Die Bild-Zeitung titelte nach deren Kundgebung „Rechter Demo-Leiter geht auf Polizisten los“. Die zahlreich vorhandene Polizei schritt ein und erteilte der „Kölschen Mitte“ ein Platzverbot. BNR). Diesmal meldeten die Begleitschützer der „Kölschen Mitte“ keine Standkundgebung, sondern einen Demonstrationszug von der Rückseite des Hauptbahnhofes hin zum Ebertplatz an. Heute ist Ralf S. aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Dementsprechend heißt es im Veedel-Song: „Denn he hält m’r zosamme / ejal, wat och passeet / en unsrem Veedel.“ Die Bläck Fööss distanzierten sich „in aller Form“ von der „Kölschen Mitte“. Dass er aber noch lange nicht im Rentenalter ist, zeigen seine aktuellen Aktivitäten. Kölner Stadtanzeiger). Der Kundgebungsleiter Dennis M. beschimpfte die Polizei in filmisch dokumentierten Szenen daraufhin in derber Weise. Zwei Tage nach der Kundgebung kamen mehrere Bürgerwehr-Vertreter erneut zum Glühweinstand auf dem Ebertplatz. Offene Naziparolen und Angriffe bzw Drohungen gegen Gegendemonstranten sind dafür ein deutliches Zeichen. Neu bei uns? Zwar hat Franz Hubert Wolfgang Remling, so Petrys bürgerlicher Name, im Jahr 2006 seine Bühnenkarriere an das goldene Freundschaftsband gehängt und sich zur Ruhe gesetzt, untätig ist der „kölsche Jung“ jedoch nicht. Es kam zu durch Videos belegte massiven Auseinandersetzungen und Versuchen, Journalisten und Gegendemonstranten anzugreifen, an denen auch Mitglieder der „Kölschen Mitte“ beteiligt waren. Fans neue Bekannte und alte Weggefährten komplettieren den Showdown in Kölle City. Dieser Text erschien zuerst bei Blick nach Rechts. Ein weiterer Rechter wurde von der Kundgebung ausgeschlossen, weil er mit Quartzsand gefüllte Handschuhe dabei hatte.